Sonnenbrand vermeiden & Verbrennungen vorbeugen

Sonnenbrand vermeiden & Verbrennungen vorbeugen

Der Hochsommer ist da und der Drang zum ausgiebigen Sonnenbaden ist bei vielen groß. Um den perfekten Teint zu erlangen, strapazieren viele ihre Haut durch starke Sonnenstrahlung bei langen Sonnenphasen.

Um langfristigen Schäden vorzubeugen und unangenehme Sonnenbrände zu vermeiden, gibt es ein paar simple, aber sehr effektive Methoden. Einige davon möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Schon bei der Ernährung fängt es an

Für ein gesundes Hautbild sind Vitamine verantwortlich, welche auch wirksam der Gefahr von Hautverbrennungen vorbeugen können. Verspeisen Sie im Sommer vermehrt Zitrusfrüchte für den Vitamin C-Bedarf, Kürbis, Spinat oder gelbe Paprika für die Vitamin E-Zufuhr, Karotten für reichlich Vitamin A und Wassermelonen, um genügend Lycopin in Ihren Stoffwechsel zu bringen. Auch Omega-3-Fettsäuren unterstützen den körpereigenen Sonnenschutz. Wenn Sie diese Vitamine in Ihre Ernährung einbauen, helfen Sie Ihrer Haut, sich vor der starken Sonneneinstrahlung zu wappnen. Zu beachten ist, dass die Ernährung für sich allein nicht vollständig den Sonnenschutz übernehmen kann und daher nur in Kombination mit anderen Mitteln einen umfassenden Schutz darstellt.

Mit der richtigen Bekleidung sind Sie auf der sicheren Seite

Um Sonnenbränden vorzubeugen, ist eine sinnvolle Bekleidung mitunter das effektivste Mittel. Nach einer kurzen Bräunungsphase im Bikini oder Badeanzug ist es empfehlenswert, Ihre Haut wieder mit Textilien von der UV-Strahlung abzuschirmen. Während sich Baumwolle als Schutzkleidung weniger gut eignet, gewähren Gewebe aus Polyester einen relativ guten Schutz vor dem UV-Licht. Eine Kappe oder ein Sonnenhut schützen Ihren Kopf vor Überhitzung oder einem Sonnenstich.

Achtung: Ein Schattenplatz schützt nicht unbedingt vor einem Sonnenbrand. Sowohl durch Sonnenschirme als auch durch die Blätter schattenspendender Bäume oder durch Reflexionen von Wasser und Sand, dringt immer noch fast die Hälfte des direkten Sonnenlichts auf die Haut.

Die geeignete Sonnencreme

Natürlich darf beim Sonnenbaden eine qualitativ hochwertige Sonnencreme nicht fehlen. Dabei sollten Sie sich für eine Sonnencreme entscheiden, die einen Lichtschutzfaktor enthält, der Ihrem Hauttyp entspricht. Mittlerweile gibt es in jedem Supermarkt, Drogeriemarkt oder in der Apotheke Sonnenschutzmittel mit unterschiedlich hohen Lichtschutzfaktoren. Vermeiden Sie abgelaufene Sonnencremen, da bei diesen eine chemische Veränderung eintreten kann, die wiederum zu unangenehmen Hautreizungen führen kann. Darüber hinaus sollten Sie die Finger von Melkfett oder Olivenöl lassen, um den Bräunungseffekt zu verstärken. Die Gefahr von starken und schmerzhaften Verbrennungen ist bei diesen nämlich besonders hoch.

Gewöhnungszeit für die Haut

Gestehen Sie Ihrer Haut eine Gewöhnungsphase zu und steigern Sie die Sonnenphasen nur langsam. Empfohlen wird eine Sonnenzeit von 20 Minuten für die ersten paar Sonnenbäder. Vermeiden Sie generell die sengende Mittagshitze, da zwischen 11 Uhr und 14 Uhr die UV-Strahlung am höchsten ist. Sie können Ihre Haut auch im Solarium an UV-Strahlung gewöhnen. Auch hier sollten Sie mit einer geringen Bräunungszeit von maximal 8-10 Minuten beginnen und nur langsam steigern. Als besonders hautschonend gelten Collagen-Sonnenbänke. Wie sinnvoll das Vorbräunen im Solarium wirklich ist, haben wir bereits in diesem Blogbeitrag genau erläutert.

In unserem Schönheitssalon können Sie sich jederzeit über dieses Thema und über die Verwendung von Solarien oder anderer Beautytreatments beraten lassen. Wir sind stets bemüht Ihre Wünsche zu erfüllen und unterstützen Sie gerne auf Ihrem Weg zum maximalen Wohlbefinden.

Alles Liebe,
WelVita

Bilderrechte:
Frau mit Sonnencreme © verona_studio - stock.adobe.com